Cologne, Rhine River Promenade

20. Dezember 2013 - gesus - Lesezeit: 2 - 3 min.

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Green

If you travel to Germany, you have to see the city of Cologne. It is famous for the extraordinary Carnival and the Dome. But in almost any part of the city you find beautiful places with nice architecture and lovely people.

Elevator

The Cologne Waterfront is a very impressive part of the city. If you walk from the city center southwards, you get to an area, where sophsticated architectural buildings are situated.

The “Kranhäuser” are a landmark, which can be seen from far away. The “Crane-buildings” were developed by Linster, Bothe, Richter, Teherani and look like this:

Kranhäuser

Stairway

Below: “Kranhäuser” seen from the other side of the Rhine River (Schäl Sick, Kölsch: “wrong side”)

Sunbathing

Kranhäuser

If you continue your journey southbound, you get to the Oval Offices (Architects: Sauerbruch and Hutton) at the Railway station “Schönhauser Straße”.

Oval Offices

Patio

Patio air

Green

You can see all photos on the flickr photo set.


Chamotte

22. April 2013 - gesus - Lesezeit: 2 min.

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Storage rack

Finally the winterbreak is over and I managed to take some new pictures. Really missed the smell of old machine oil and industrial decay ;-)

The following photographs are taken in an old chamotte production site in Germany.

Ring binder

Pallet jack

 

Numbers

Fire exit

Hall

Corrosion

You can see all photographs on the Chamotte factory fickr-set.


Black and White revisions

6. April 2013 - gesus - Lesezeit: 2 min.

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Carpentry

It was cold outside and I was too lazy to do some photographs, so I went through my old pictures and created some hard boiled black and white revisions.

Crank B&W Fuse Box B&W Tank B&W Ceasefire B&W   Blue Bridge B&W You can see all the photographs in the flickr-set b&w revisions


Tiger Study

10. Februar 2013 - gesus - Lesezeit: 2 min.

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Tiger

A study of a young tiger and his mom.

Tiger and perforated ball

Swimming Tiger

Tiger

Tiger's mom

Tiger

You can see all picture of the Tiger Study on Flickr.


Geleucht

2. Januar 2013 - gesus - Lesezeit: 1 min.

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Geleucht by g3sus

“Geleucht” is the title of this landmark situated in Moers, Germany. This memorial is about the decades of coal mining in this area and it stands on top of a spoil tip of a former coal mine. The landmark – designed by Otto Piene – is illuminated every night and is part of the “Route Industriekultur“.


Room with no view

31. Dezember 2012 - gesus - Lesezeit: 1 min.

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Room with no view by g3sus

This is a picture of the state archive of North Rhine-Westphalia. It shows the upper part of the building which has absolutely no window. This leads to the almost ridiculous look of this piece of architecture… a room with no view.


pump station

2. Oktober 2012 - gesus - Lesezeit: 1 - 2 min.

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pump hall by g3sus

A wastewater pump station in NRW, Germany. Thanks to Patrick for the fisheye lense.

The building was built in the beginning of the 20th century and isn’t occupied yet. Industrial buildings of that time were constructed with a lot of ornaments and beautifications, we aren’t used to, if we take a look at contemporary industrial architecture. The shape and the character of this building reminds of a church and beeing there was very impressive.

Take a look at all of the photos of that pump station on flickr.com.


Control box and moss

1. Oktober 2012 - gesus - Lesezeit: 2 min.

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Schaltkasten im Moos

This picture was made on the most impressive object I have seen so far: an old papermill in Sauerland, Germany. One part of the building (approx. established in the 1840s as a cloth factory) was drystone walled, the other part was made with modern bricks.

The factory was abandoned in the 1970s and nowadays there are growing some birches on the rooftop. The roots of those trees are visible everywhere, even on the ground store between the joints.

On this photo vegetation and electric cables are growing out of the wall. With the years the control box floated down entwined by vegetation, which ist carrying it.

Below you find a few other impressions from there.

Askania

Fenstergitter

dunkles Treppenhaus

Plant

 

Take a look at the whole picture set on https://www.flickr.com/photos/g3sus/sets/72157624922929077/with/5031234053/


varnishes

30. September 2012 - gesus - Lesezeit: 2 min.

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varnishes

This photo was taken in a paintshop of a former clothing factory in NRW, Germany. A clothing factory was really typical for this region and consisted of a variety of different divisions like to name but a few: the carpenters’, painters’ and printers’ shop, a metal working facility, divisions of textile and surface design. As we were there, you could see all those divsions, but as usual, all of the machines were not there (probably sold after factory closure).

The best thing of this tour was the nearly complete divsion of textile and surface design. There was an archive with thousands of pattern of cloth and design patterns.

funky patternscloth - 1948Chief Ashogbon Olundegun

 

You can see a few, if you take a look at the flickr set.

 


Tegernsee 2009

24. Februar 2009 - gesus - Lesezeit: 9 - 11 min.

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Endlich komme ich mal wieder dazu, hier etwas zu schreiben. Diejenigen, die meinen Twitterfeed verfolgen, werden sicherlich gemerkt haben, dass ich einen Kurzurlaub gemacht habe. Über diesen möchte ich an dieser Stelle berichten: Lange ist es her, dass ich das letzte mal verreist bin. Und der Drang die Berge einmal wiederzusehen war doch recht groß. Als dann bei einer großen Supermarktkette ein günstiges Bahnticket angeboten wurde, stand recht schnell fest, dass Parisa und ich dem Freistaat Bayern einen Besuch abstatten würden.

Ich selber war zu Zeiten meiner Kindheit über neun Jahre immer wieder nach Bayern in den Urlaub gefahren. Irgendwie ist dieses Reiseziel jedoch dann in Vergessenheit geraten und es mussten Urlaubsziele mit viel Sonne sein. Nun also ein weiteres Mal Bayern, aber es sollte auch etwas Neues sein, denn bislang sah ich die schöne Landschaft mit den Bergen immer im Sommer. Zum ersten Mal nun also im Februar.

Mit der Bahn zum Tegernsee

Früh am Morgen ging es am Donnerstag in Köln los. Per ICE reisten wir ziemlich komfortabel zunächst nach München, um dann von dort aus nach Tegernsee (Stadt) weiterzufahren.

Während der Fahrt war ich begeistert, dass nahezu über die gesamte Strecke hinweg eine Verbindung ins Internet via GPRS/EDGE und D-Netz (GSM-900) möglich war. Mag sein, dass im ICE (3) Repeater eingebaut sind, aber jetzt gerade (auf der Rückfahrt) habe ich beim gleichen Setup im E-Netz (DCS1800; EDGE wird leider nicht angeboten) eigentlich nur Verbindungsabbrüche und eine mehr als bescheidene Datentransferrate. An UMTS ist – je weiter man in ländliche Gebiete kommt – nicht zu denken. Naja, aber zurück zur Fahrt.

Während der sechs Stunden Zugfahrt merkten wir, dass mit jedem Kilometer in Richtung Süden die Höhe der Schneedecke zu steigen schien. In den vergangenen Tagen hatte es in Tegernsee wohl nahezu ununterbrochen geschneit, so dass uns im Tal eine ca. 30-40 cm hohe Schneedecke erwartete. Unterkunft

Unsere Unterkunft war eine kleine Pension an der Ortsausfahrt von Tegernsee. Ein älteres Ehepaar – beide um die 70 Jahre alt – bietet dort im Dachgeschoss ihres kleinen schnuckeligen Hauses ein Zimmer an, das im Stil der 1980er Jahre sehr liebevoll und verhältnismäßig luxuriös eingerichtet ist. So viel Luxus hatten wir jedenfalls nicht erwartet für so kleines Geld. Grüß Gott

Da am Tag der Ankunft die Sonne schien und wir von der Schönheit der Landschaft begeistert waren, hielten wir es nicht lange im Zimmer aus und nutzten die Zeit, um den urigen Ort Tegernsee zu erkunden. Schon nach sehr kurzer Zeit wurde uns klar, dass hier das Leben ein wenig anders funktionierte als daheim im Ruhrpott bzw. im Rheinland. Alle Menschen waren so freundlich. Wenn man auf der Straße jemandem begegnete, wurde einem direkt ein freundliches Lächeln mit einem “Grüß Gott” entgegnet. Selbst bei Bahnfahrten grüßten Hereinkommende freundlich in die Runde… eine Situation, die ich mir im Ruhrpott beim besten Willen nicht vorstellen kann. Tegernsee

Kreuth und Gmund

An zwei Tagen starteten wir Wandertouren. Einmal von Rottach-Egern bis nach Kreuth, zum anderen von Tegernsee nach Gmund. Aufgrund der Höhe der beiden kleinen Wanderwege und der Tatsache, dass es tags- und nachtsüber ununterbrochen geschneit hatte, war die Schneehöhe dort deutlich über 40 cm.

Die Wanderwege waren nicht immer geräumt, aber genau das machte im Endeffekt den besonderen Reiz der Touren aus. Durch die Fußstapfen anderer Menschen und durch die Markierungen mit roten Holzpfählen konnte man die Wege erkennen. Eine schneefeste Ausrüstung war absolut notwendig, denn ohne Gamaschen und ordentliches Schuhwerk hätte man sehr schnell nasse Füße und schlechte Laune bekommen.

Irgendwie war es auch gar nicht so schlimm, dass es fast die ganze Zeit geschneit hatte, denn im Gegensatz zum im Pott üblichen Regen macht Schnee nicht nass. Außerdem blieben bei dem Wetter viele Menschen daheim, so dass die beeindruckende Landschaft und die Ruhe noch mehr wirkten. Einkehr in Kreuth

Am Ende der zum Glück lawinenfreien Wanderung nach Kreuth (Tage zuvor ist am Wallberg eine Lawine heruntergegangen) stand dann die Einkehr in einem Gasthof, der ein einziges vegetarisches Gericht anzubieten hatte. Um ehrlich zu sein, war ich so hungrig, dass ich mich gar nicht mehr erinnern kann, wie das Gericht hieß, ich weiß nur noch, dass ich noch nie so wenig Essen für so viel Geld bekommen habe. Es war ein Nudelgericht mit Spinatfüllung “an” Salbeibutter… etwas übertrieben gesprochen: Ein riesiger weißer Teller mit fünf Nudeln und ein wenig zerlassener Butter. War zwar lecker, aber nicht das Richtige nach einer solchen Wanderung. Rottach-Egern

Die an Tegernsee angrenzende Gemeinde Rottach-Egern ist dann wohl eher eine Ortschaft für Leute, die mehr Geld haben und dies auch zeigen wollen. Hier findet man Boutiquen mit großem Namen. In solchen Läden kann man dann zB bedruckte T-Shirts für 140 EUR kaufen. Dementsprechende Menschen waren dort auch häufig auf den Straßen anzutreffen.

Damit verbunden, fiel noch ein weiterer Punkt negativ auf: Nach meinem subjektiven Empfinden ist Rottach-Egern der Ort, in dem – mit Abstand – die meisten Pelzträgerinnen herumlaufen. Echt widerlich, mit welchem Stolz diese Mäntel dort ausgeführt werden und teilweise selbstverständlich wirken.

Einziger Pluspunkt für diese Ortschaft ist dieser Limbowitz, den ich bei einem Schild einer Boutique entdeckt habe. Sonst ist dieser Ort mal überhaupt nicht mein Fall. München

Am letzten Tag packten wir die Rucksäcke und fuhren mit der Bahn nach München. Dort wurde das Gepäck in ein Schließfach gepackt und die Stadt besichtigt. Wie immer, ist man um so begeisterter, wenn man nicht all zu viel erwartet von einer Stadt. So fanden wir auch in München das ein oder andere Schmankerl.

Die Daueraustellung “Typisch München” im Münchener Stadtmuseum war ein sehr gelungener Einstieg, um die Geschichte der Stadt und die Stadt selber kennenzulernen. Hier wird in sehr gewitzter und offener Art das ausgestellt, was laut Meinung der Kuratoren typisch für die Stadt ist. Die Exponate sind sowohl klassischer Natur – also Gemälde und Skulpturen – als auch Dinge des Alltags. So sind zum Beispiel ein Schachspiel mit Schäfflertänzern, alte Werbeposter, Möbel, Kleidungsstücke und Zeitungen (alle aus der Zeit von ca. 1870 bis heute) ausgestellt.

In einer ganz besonderen Art und Weise wird dort mit der Tatsache umgegangen, dass München nicht nur eine Hochburg der NSDAP, sondern auch Gründungsort dieser Partei war. Ein größerer Teil der Ausstellung widmet sich auf vielseitige Art und Weise dieser Thematik.

Ein Poster, das man soweit ich weiß nicht kaufen kann, fängt die dabei aufkommende Stimmung recht gut ein: Typisch München; Lederhose, Dirndl und Naziuniform (leider bei der schlechten Qualität nicht zu sehen: am linken Ärmel der Uniform ist eine Armbinde angedeutet)

Typisch München; Lederhose, Dirndl und Naziuniform (leider bei der schlechten Qualität nicht zu sehen: am linken Ärmel der Uniform ist eine Armbinde angedeutet)

Man sollte mit offenen Augen durch München laufen, dann fällt einem Vieles auf, was anders – irgendwie besonders ist. Zum Beispiel die wahrscheinlich handgemalte Werbung des Lichtspielhauses am Sendlinger Tor für den Tykwer-Film The International.

Fazit

Also München will ich auf jeden Fall in nächster Zeit noch einmal sehen. Aber dafür möchte ich mir dann mehr Zeit nehmen. Der Tegernsee war schön, der Aufenthaltsort Tegernsee (Stadt) auch. Die Einheimischen dort unten wirkten viel freundlicher als hier, aber eine Ortschaft wie Rottach-Egern, in der Leute zeigen wollen, was sie haben und dabei zeigen, wie unreflektiert sie konsumieren kann mir mal ganz einfach gestohlen bleiben ;-)

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