Room with no view

31. Dezember 2012 - gesus - Lesezeit: 1 min.

architektur english fotografie

Room with no view by g3sus

This is a picture of the state archive of North Rhine-Westphalia. It shows the upper part of the building which has absolutely no window. This leads to the almost ridiculous look of this piece of architecture… a room with no view.


pump station

2. Oktober 2012 - gesus - Lesezeit: 1 - 2 min.

english fotografie urban exploration

pump hall by g3sus

A wastewater pump station in NRW, Germany. Thanks to Patrick for the fisheye lense.

The building was built in the beginning of the 20th century and isn’t occupied yet. Industrial buildings of that time were constructed with a lot of ornaments and beautifications, we aren’t used to, if we take a look at contemporary industrial architecture. The shape and the character of this building reminds of a church and beeing there was very impressive.

Take a look at all of the photos of that pump station on flickr.com.


Control box and moss

1. Oktober 2012 - gesus - Lesezeit: 2 min.

english fotografie urban exploration

Schaltkasten im Moos

This picture was made on the most impressive object I have seen so far: an old papermill in Sauerland, Germany. One part of the building (approx. established in the 1840s as a cloth factory) was drystone walled, the other part was made with modern bricks.

The factory was abandoned in the 1970s and nowadays there are growing some birches on the rooftop. The roots of those trees are visible everywhere, even on the ground store between the joints.

On this photo vegetation and electric cables are growing out of the wall. With the years the control box floated down entwined by vegetation, which ist carrying it.

Below you find a few other impressions from there.

Askania

Fenstergitter

dunkles Treppenhaus

Plant

 

Take a look at the whole picture set on https://www.flickr.com/photos/g3sus/sets/72157624922929077/with/5031234053/


varnishes

30. September 2012 - gesus - Lesezeit: 2 min.

english fotografie urban exploration

varnishes

This photo was taken in a paintshop of a former clothing factory in NRW, Germany. A clothing factory was really typical for this region and consisted of a variety of different divisions like to name but a few: the carpenters’, painters’ and printers’ shop, a metal working facility, divisions of textile and surface design. As we were there, you could see all those divsions, but as usual, all of the machines were not there (probably sold after factory closure).

The best thing of this tour was the nearly complete divsion of textile and surface design. There was an archive with thousands of pattern of cloth and design patterns.

funky patternscloth - 1948Chief Ashogbon Olundegun

 

You can see a few, if you take a look at the flickr set.

 


Tegernsee 2009

24. Februar 2009 - gesus - Lesezeit: 9 - 11 min.

gesusblog reisen

Endlich komme ich mal wieder dazu, hier etwas zu schreiben. Diejenigen, die meinen Twitterfeed verfolgen, werden sicherlich gemerkt haben, dass ich einen Kurzurlaub gemacht habe. Über diesen möchte ich an dieser Stelle berichten: Lange ist es her, dass ich das letzte mal verreist bin. Und der Drang die Berge einmal wiederzusehen war doch recht groß. Als dann bei einer großen Supermarktkette ein günstiges Bahnticket angeboten wurde, stand recht schnell fest, dass Parisa und ich dem Freistaat Bayern einen Besuch abstatten würden.

Ich selber war zu Zeiten meiner Kindheit über neun Jahre immer wieder nach Bayern in den Urlaub gefahren. Irgendwie ist dieses Reiseziel jedoch dann in Vergessenheit geraten und es mussten Urlaubsziele mit viel Sonne sein. Nun also ein weiteres Mal Bayern, aber es sollte auch etwas Neues sein, denn bislang sah ich die schöne Landschaft mit den Bergen immer im Sommer. Zum ersten Mal nun also im Februar.

Mit der Bahn zum Tegernsee

Früh am Morgen ging es am Donnerstag in Köln los. Per ICE reisten wir ziemlich komfortabel zunächst nach München, um dann von dort aus nach Tegernsee (Stadt) weiterzufahren.

Während der Fahrt war ich begeistert, dass nahezu über die gesamte Strecke hinweg eine Verbindung ins Internet via GPRS/EDGE und D-Netz (GSM-900) möglich war. Mag sein, dass im ICE (3) Repeater eingebaut sind, aber jetzt gerade (auf der Rückfahrt) habe ich beim gleichen Setup im E-Netz (DCS1800; EDGE wird leider nicht angeboten) eigentlich nur Verbindungsabbrüche und eine mehr als bescheidene Datentransferrate. An UMTS ist – je weiter man in ländliche Gebiete kommt – nicht zu denken. Naja, aber zurück zur Fahrt.

Während der sechs Stunden Zugfahrt merkten wir, dass mit jedem Kilometer in Richtung Süden die Höhe der Schneedecke zu steigen schien. In den vergangenen Tagen hatte es in Tegernsee wohl nahezu ununterbrochen geschneit, so dass uns im Tal eine ca. 30-40 cm hohe Schneedecke erwartete. Unterkunft

Unsere Unterkunft war eine kleine Pension an der Ortsausfahrt von Tegernsee. Ein älteres Ehepaar – beide um die 70 Jahre alt – bietet dort im Dachgeschoss ihres kleinen schnuckeligen Hauses ein Zimmer an, das im Stil der 1980er Jahre sehr liebevoll und verhältnismäßig luxuriös eingerichtet ist. So viel Luxus hatten wir jedenfalls nicht erwartet für so kleines Geld. Grüß Gott

Da am Tag der Ankunft die Sonne schien und wir von der Schönheit der Landschaft begeistert waren, hielten wir es nicht lange im Zimmer aus und nutzten die Zeit, um den urigen Ort Tegernsee zu erkunden. Schon nach sehr kurzer Zeit wurde uns klar, dass hier das Leben ein wenig anders funktionierte als daheim im Ruhrpott bzw. im Rheinland. Alle Menschen waren so freundlich. Wenn man auf der Straße jemandem begegnete, wurde einem direkt ein freundliches Lächeln mit einem “Grüß Gott” entgegnet. Selbst bei Bahnfahrten grüßten Hereinkommende freundlich in die Runde… eine Situation, die ich mir im Ruhrpott beim besten Willen nicht vorstellen kann. Tegernsee

Kreuth und Gmund

An zwei Tagen starteten wir Wandertouren. Einmal von Rottach-Egern bis nach Kreuth, zum anderen von Tegernsee nach Gmund. Aufgrund der Höhe der beiden kleinen Wanderwege und der Tatsache, dass es tags- und nachtsüber ununterbrochen geschneit hatte, war die Schneehöhe dort deutlich über 40 cm.

Die Wanderwege waren nicht immer geräumt, aber genau das machte im Endeffekt den besonderen Reiz der Touren aus. Durch die Fußstapfen anderer Menschen und durch die Markierungen mit roten Holzpfählen konnte man die Wege erkennen. Eine schneefeste Ausrüstung war absolut notwendig, denn ohne Gamaschen und ordentliches Schuhwerk hätte man sehr schnell nasse Füße und schlechte Laune bekommen.

Irgendwie war es auch gar nicht so schlimm, dass es fast die ganze Zeit geschneit hatte, denn im Gegensatz zum im Pott üblichen Regen macht Schnee nicht nass. Außerdem blieben bei dem Wetter viele Menschen daheim, so dass die beeindruckende Landschaft und die Ruhe noch mehr wirkten. Einkehr in Kreuth

Am Ende der zum Glück lawinenfreien Wanderung nach Kreuth (Tage zuvor ist am Wallberg eine Lawine heruntergegangen) stand dann die Einkehr in einem Gasthof, der ein einziges vegetarisches Gericht anzubieten hatte. Um ehrlich zu sein, war ich so hungrig, dass ich mich gar nicht mehr erinnern kann, wie das Gericht hieß, ich weiß nur noch, dass ich noch nie so wenig Essen für so viel Geld bekommen habe. Es war ein Nudelgericht mit Spinatfüllung “an” Salbeibutter… etwas übertrieben gesprochen: Ein riesiger weißer Teller mit fünf Nudeln und ein wenig zerlassener Butter. War zwar lecker, aber nicht das Richtige nach einer solchen Wanderung. Rottach-Egern

Die an Tegernsee angrenzende Gemeinde Rottach-Egern ist dann wohl eher eine Ortschaft für Leute, die mehr Geld haben und dies auch zeigen wollen. Hier findet man Boutiquen mit großem Namen. In solchen Läden kann man dann zB bedruckte T-Shirts für 140 EUR kaufen. Dementsprechende Menschen waren dort auch häufig auf den Straßen anzutreffen.

Damit verbunden, fiel noch ein weiterer Punkt negativ auf: Nach meinem subjektiven Empfinden ist Rottach-Egern der Ort, in dem – mit Abstand – die meisten Pelzträgerinnen herumlaufen. Echt widerlich, mit welchem Stolz diese Mäntel dort ausgeführt werden und teilweise selbstverständlich wirken.

Einziger Pluspunkt für diese Ortschaft ist dieser Limbowitz, den ich bei einem Schild einer Boutique entdeckt habe. Sonst ist dieser Ort mal überhaupt nicht mein Fall. München

Am letzten Tag packten wir die Rucksäcke und fuhren mit der Bahn nach München. Dort wurde das Gepäck in ein Schließfach gepackt und die Stadt besichtigt. Wie immer, ist man um so begeisterter, wenn man nicht all zu viel erwartet von einer Stadt. So fanden wir auch in München das ein oder andere Schmankerl.

Die Daueraustellung “Typisch München” im Münchener Stadtmuseum war ein sehr gelungener Einstieg, um die Geschichte der Stadt und die Stadt selber kennenzulernen. Hier wird in sehr gewitzter und offener Art das ausgestellt, was laut Meinung der Kuratoren typisch für die Stadt ist. Die Exponate sind sowohl klassischer Natur – also Gemälde und Skulpturen – als auch Dinge des Alltags. So sind zum Beispiel ein Schachspiel mit Schäfflertänzern, alte Werbeposter, Möbel, Kleidungsstücke und Zeitungen (alle aus der Zeit von ca. 1870 bis heute) ausgestellt.

In einer ganz besonderen Art und Weise wird dort mit der Tatsache umgegangen, dass München nicht nur eine Hochburg der NSDAP, sondern auch Gründungsort dieser Partei war. Ein größerer Teil der Ausstellung widmet sich auf vielseitige Art und Weise dieser Thematik.

Ein Poster, das man soweit ich weiß nicht kaufen kann, fängt die dabei aufkommende Stimmung recht gut ein: Typisch München; Lederhose, Dirndl und Naziuniform (leider bei der schlechten Qualität nicht zu sehen: am linken Ärmel der Uniform ist eine Armbinde angedeutet)

Typisch München; Lederhose, Dirndl und Naziuniform (leider bei der schlechten Qualität nicht zu sehen: am linken Ärmel der Uniform ist eine Armbinde angedeutet)

Man sollte mit offenen Augen durch München laufen, dann fällt einem Vieles auf, was anders – irgendwie besonders ist. Zum Beispiel die wahrscheinlich handgemalte Werbung des Lichtspielhauses am Sendlinger Tor für den Tykwer-Film The International.

Fazit

Also München will ich auf jeden Fall in nächster Zeit noch einmal sehen. Aber dafür möchte ich mir dann mehr Zeit nehmen. Der Tegernsee war schön, der Aufenthaltsort Tegernsee (Stadt) auch. Die Einheimischen dort unten wirkten viel freundlicher als hier, aber eine Ortschaft wie Rottach-Egern, in der Leute zeigen wollen, was sie haben und dabei zeigen, wie unreflektiert sie konsumieren kann mir mal ganz einfach gestohlen bleiben ;-)

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BSI und Hacker

18. August 2008 - gesus - Lesezeit: 1 min.

gesusblog nerds' stuff

Das Streitgespräch in einer Sendung vom SWR2 zwischen Günter Ennen (BSI), Holm Friebe (ZIA) und Tim Pritlove (CCC) erinnert mich ein wenig an das Treffen der Bezirksstaatsanwälte aus dem Film Fear and Loathing in Las Vegas, in dem es um “den Haschischabhängigen” geht und sämtliche dunklen Klischees angeführt werden. Bei jener Diskussion im Radio geht es um die Frage, ob Hacken/HackerInnen gut oder böse sind.

Aber im Gegensatz zum genannten Film gibt es hier jedoch Diskutanten, die der absurden Sichtweise des Bundesamtsmitarbeiters und seiner mitunter provokanten Art etwas entgegen setzen können.

Den Beitrag gibt es hier (leider nicht mehr verfügbar) zum Nachhören.

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Hühner auf RTL2

22. Juli 2008 - gesus - Lesezeit: 6 - 7 min.

gedanken gesusblog politik

Jamie Oliver ist ein englischer Fernsehkoch, der in letzter Zeit für reichlich Aufsehen sorgt. Ich schaue nun wirklich nicht viel fern, und schon gar keine Kochsendungen, allerdings erscheint es mir, als hätte ich eine wirklich gute Sendung verpasst. Dass diese Sendung nun ausgerechnet noch bei dem nicht gerade für das hohe intellektuelle Niveau bekannten TV-Sender RTL2 lief, verblüffte mich dann noch mehr. Aber zum Glück gibt es ja Dienste wie youtube.com, mit denen ich meine Versäumnisse nachholen konnte.

Jamies Hühnerhölle hieß die kürzlich ausgestrahlte Folge seiner Kochshow, in der er verschiedene Leute zu einem Galadiner einlud. Vom Ei bis zur Hühnerbrust sollte alles, was sich ums Huhn drehte auf der Speisekarte stehen. Zwischen den Gängen erfuhren die Geladenen immer mehr über die Haltung von Hühnern.

Dann wurde serviert: Doch als die Servierhauben angehoben wurden, erkannte man, dass nicht etwa ein Omelette zum Vorschein kam, sondern lebendige kleine Küken, die in ihrem flauschigen Federkleid ängstlich umherwatschelten und nervös piepten.

Die Experten auf der Bühne referierten über die industrielle Produktion von Eiern und über das Grundproblem bei diesem Produkt: Nur die Hennen legen Eier. Somit wurden die Zuschauer aufgefordert, die Tiere nach Geschlechtern zu trennen (unterschiedliche Geschlechter haben unterschiedliche Gefiederfarben). Das Publikum war entzückt von den kleinen Geschöpfen, streichelte die Tiere, setzte sie in die vorgesehenen Behälter für männlich sowie weiblich und ahnte noch nicht, was auf sie zukommen würde.

Dann wurden sie eingesammelt und zur Bühne gegeben, zum einen die Weibchen und zum anderen die für die weitere Produktion unnützen Männchen. Die dort stehenden Experten verrieten nun, dass die industrielle Lösung des Problems eine Entsorgungskammer sei, in der alle männlichen Küken getötet würden. Die Herren auf der Bühne packten also die kleinen Tiere in eine gläserne Box, um sie innerhalb der nächsten Minuten mit einem Kohlendioxidgemisch zu ersticken. Die Kameras nahmen dabei die mehr und mehr nach Luft schnappenden, langsam erstickenden Tiere auf. Nach wenigen Minuten lagen alle Tiere tot in der Box.

Die gerade noch vor Entzückung faszinierten Zuschauer hatten nun alle Probleme, die Tränen zurückzuhalten, was einigen nicht gelang.

Jamie Oliver machte durch diese und auch durch andere Vorführungen in seiner Show deutlich, wie wenig bewusst sich offenkundig manche Menschen sind, welche Folgen das Handeln als Kunsument hat. Es ist ja schließlich keine Neuigkeit, dass männliche Hühner eben keine Eier legen; dass es Hühnern – ob sie nun in der Mast oder in der Eierproduktion eingesetzt werden – nicht gut geht, ist auch kein Geheimnis.

Trotzdem wird Olivers Show als Skandal bezeichnet. Warum? Es zeigt, dass Menschen sich offensichtlich ihrer moralischen Bedenken bewusst sind, jedoch beim Konsum von Massentierhaltungsprodukten die Fähigkeit besitzen, den ganzen Umfang der Misère gedanklich auszublenden, ihre moralischen Bedenken zu verdrängen. Mit der Realität konfrontiert, werden sie sich ihrer Bendenken wieder bewusst und fangen an zu weinen (oder sie beweisen ihre Unfähigkeit, ungemütliche ethische Entscheidungen zu treffen weiterhin und machen schlechte Witze über Vegetarier/ Veganer. Aber das soll hier nicht das Thema sein ;-) ).

Diese Sendung sollte vielen Menschen die Augen geöffnet haben. In der Show ging Jamie Oliver nicht nur auf die Eierproduktion, sondern auch auf die Hühnerfleischproduktion ein und stellte plakativ gegen die immerwährende Konsumentenregel “je billiger desto besser” ein “je billiger das Fleisch, desto armseliger das Hühnerleben” entgegen.

Und auch hierdurch überzeugte Menschen, die sich ökologisch/ tierrechtlich bewusst ernähren wollen, werden nun unweigerlich ein Problem mehr haben: Bioeier bedeuten zwar für die Hennen bessere Bedingungen (besser bedeutet keineswegs artgerecht im ethischen Sinne), aber sie ändern nichts an der Tatsache, dass auch aufgrund dieser Haltungsart – laut Oliver – rund 30 Millionen männliche Küken alleine in Großbritannien täglich den qualvollen Erstickungstod finden.

Jamie Oliver macht auf Missstände aufmerksam, die eigentlich schon bekannt sein sollten. Er konfrontiert seine Gäste und Zuschauer mit Fakten der industriellen Produktion und demonstriert das Unangenehme, was sonst hinter verschlossenen Türen – für Konsumenten unsichtbar – passiert.

Allen Vorwürfen der Oberflächlichkeit und der Gefühlsduselei zum Trotz ist es eine sehr gute Idee, Menschen klar zu machen, was Konsum bewirkt und was durch industrielle Fertigung alles unter den Teppich gekehrt werden kann. Leider ist es offenbar zur Verbreitung dieser Erkenntnis nötig, Tiere umzubringen (wie zum Beispiel auch in der Folge, in der er das im Islam und Judentum vorgeschriebene Schächten am Beispiel eines Huhnes demonstrieren lässt).

Bedauernswerter Weise kommt Jamie Oliver nicht zu dem Schluss, dass es in einer so weit entwickelten Gesellschaft durchaus möglich ist, weitestgehend auf Fleisch und Eier zu verzichten. Er macht indes Werbung für den Kauf von Biofleisch. Dennoch ist er einer von vielen, die versuchen, den ethischen Diskurs um den Umgang mit Tieren voranzutreiben. Und das ist auf jeden Fall mehr als begrüßenswert.

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Bridged Networking mit OpenVPN

28. Mai 2008 - gesus - Lesezeit: 1 min.

gesusblog nerds' stuff software

Da ich mich in letzter Zeit mehr mit OpenVPN beschäftigt habe als mir lieb war und ich dies ausführlich dokumentiert habe, dachte ich mir, es wäre sinnvoll, dies als Howto an dieser Stelle zu veröffentlichen. Nicht frei von Fehlern, aber wie beschrieben sollte es klappen.

Daher gibt es jetzt im Bereich HowTos ein ebensolches für Bridged Networking mit OpenVPN.

Danke an #ffaadd und an Hrundi für die Tipps :-)

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club-mate

19. März 2008 - gesus - Lesezeit: 1 min.

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Yay! Club Mate in der Duisburger UniCafete

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W1nd0ws `copy /Z` WTF???

14. Januar 2008 - gesus - Lesezeit: 1 min.

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Jahre lang drüber gelacht. Ich verstehe es bis heute nicht, was das für ein tolles Feature sein soll!?

`Kopiert Netzwerkdateien in einem Modus, der einen Neustart ermöglicht`

WTF!?

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