BSI und Hacker

18. August 2008 - gesus - Lesezeit: 1 min.

gesusblog nerds' stuff

Das Streitgespräch in einer Sendung vom SWR2 zwischen Günter Ennen (BSI), Holm Friebe (ZIA) und Tim Pritlove (CCC) erinnert mich ein wenig an das Treffen der Bezirksstaatsanwälte aus dem Film Fear and Loathing in Las Vegas, in dem es um “den Haschischabhängigen” geht und sämtliche dunklen Klischees angeführt werden. Bei jener Diskussion im Radio geht es um die Frage, ob Hacken/HackerInnen gut oder böse sind.

Aber im Gegensatz zum genannten Film gibt es hier jedoch Diskutanten, die der absurden Sichtweise des Bundesamtsmitarbeiters und seiner mitunter provokanten Art etwas entgegen setzen können.

Den Beitrag gibt es hier (leider nicht mehr verfügbar) zum Nachhören.

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Hühner auf RTL2

22. Juli 2008 - gesus - Lesezeit: 6 - 7 min.

gedanken gesusblog politik

Jamie Oliver ist ein englischer Fernsehkoch, der in letzter Zeit für reichlich Aufsehen sorgt. Ich schaue nun wirklich nicht viel fern, und schon gar keine Kochsendungen, allerdings erscheint es mir, als hätte ich eine wirklich gute Sendung verpasst. Dass diese Sendung nun ausgerechnet noch bei dem nicht gerade für das hohe intellektuelle Niveau bekannten TV-Sender RTL2 lief, verblüffte mich dann noch mehr. Aber zum Glück gibt es ja Dienste wie youtube.com, mit denen ich meine Versäumnisse nachholen konnte.

Jamies Hühnerhölle hieß die kürzlich ausgestrahlte Folge seiner Kochshow, in der er verschiedene Leute zu einem Galadiner einlud. Vom Ei bis zur Hühnerbrust sollte alles, was sich ums Huhn drehte auf der Speisekarte stehen. Zwischen den Gängen erfuhren die Geladenen immer mehr über die Haltung von Hühnern.

Dann wurde serviert: Doch als die Servierhauben angehoben wurden, erkannte man, dass nicht etwa ein Omelette zum Vorschein kam, sondern lebendige kleine Küken, die in ihrem flauschigen Federkleid ängstlich umherwatschelten und nervös piepten.

Die Experten auf der Bühne referierten über die industrielle Produktion von Eiern und über das Grundproblem bei diesem Produkt: Nur die Hennen legen Eier. Somit wurden die Zuschauer aufgefordert, die Tiere nach Geschlechtern zu trennen (unterschiedliche Geschlechter haben unterschiedliche Gefiederfarben). Das Publikum war entzückt von den kleinen Geschöpfen, streichelte die Tiere, setzte sie in die vorgesehenen Behälter für männlich sowie weiblich und ahnte noch nicht, was auf sie zukommen würde.

Dann wurden sie eingesammelt und zur Bühne gegeben, zum einen die Weibchen und zum anderen die für die weitere Produktion unnützen Männchen. Die dort stehenden Experten verrieten nun, dass die industrielle Lösung des Problems eine Entsorgungskammer sei, in der alle männlichen Küken getötet würden. Die Herren auf der Bühne packten also die kleinen Tiere in eine gläserne Box, um sie innerhalb der nächsten Minuten mit einem Kohlendioxidgemisch zu ersticken. Die Kameras nahmen dabei die mehr und mehr nach Luft schnappenden, langsam erstickenden Tiere auf. Nach wenigen Minuten lagen alle Tiere tot in der Box.

Die gerade noch vor Entzückung faszinierten Zuschauer hatten nun alle Probleme, die Tränen zurückzuhalten, was einigen nicht gelang.

Jamie Oliver machte durch diese und auch durch andere Vorführungen in seiner Show deutlich, wie wenig bewusst sich offenkundig manche Menschen sind, welche Folgen das Handeln als Kunsument hat. Es ist ja schließlich keine Neuigkeit, dass männliche Hühner eben keine Eier legen; dass es Hühnern – ob sie nun in der Mast oder in der Eierproduktion eingesetzt werden – nicht gut geht, ist auch kein Geheimnis.

Trotzdem wird Olivers Show als Skandal bezeichnet. Warum? Es zeigt, dass Menschen sich offensichtlich ihrer moralischen Bedenken bewusst sind, jedoch beim Konsum von Massentierhaltungsprodukten die Fähigkeit besitzen, den ganzen Umfang der Misère gedanklich auszublenden, ihre moralischen Bedenken zu verdrängen. Mit der Realität konfrontiert, werden sie sich ihrer Bendenken wieder bewusst und fangen an zu weinen (oder sie beweisen ihre Unfähigkeit, ungemütliche ethische Entscheidungen zu treffen weiterhin und machen schlechte Witze über Vegetarier/ Veganer. Aber das soll hier nicht das Thema sein ;-) ).

Diese Sendung sollte vielen Menschen die Augen geöffnet haben. In der Show ging Jamie Oliver nicht nur auf die Eierproduktion, sondern auch auf die Hühnerfleischproduktion ein und stellte plakativ gegen die immerwährende Konsumentenregel “je billiger desto besser” ein “je billiger das Fleisch, desto armseliger das Hühnerleben” entgegen.

Und auch hierdurch überzeugte Menschen, die sich ökologisch/ tierrechtlich bewusst ernähren wollen, werden nun unweigerlich ein Problem mehr haben: Bioeier bedeuten zwar für die Hennen bessere Bedingungen (besser bedeutet keineswegs artgerecht im ethischen Sinne), aber sie ändern nichts an der Tatsache, dass auch aufgrund dieser Haltungsart – laut Oliver – rund 30 Millionen männliche Küken alleine in Großbritannien täglich den qualvollen Erstickungstod finden.

Jamie Oliver macht auf Missstände aufmerksam, die eigentlich schon bekannt sein sollten. Er konfrontiert seine Gäste und Zuschauer mit Fakten der industriellen Produktion und demonstriert das Unangenehme, was sonst hinter verschlossenen Türen – für Konsumenten unsichtbar – passiert.

Allen Vorwürfen der Oberflächlichkeit und der Gefühlsduselei zum Trotz ist es eine sehr gute Idee, Menschen klar zu machen, was Konsum bewirkt und was durch industrielle Fertigung alles unter den Teppich gekehrt werden kann. Leider ist es offenbar zur Verbreitung dieser Erkenntnis nötig, Tiere umzubringen (wie zum Beispiel auch in der Folge, in der er das im Islam und Judentum vorgeschriebene Schächten am Beispiel eines Huhnes demonstrieren lässt).

Bedauernswerter Weise kommt Jamie Oliver nicht zu dem Schluss, dass es in einer so weit entwickelten Gesellschaft durchaus möglich ist, weitestgehend auf Fleisch und Eier zu verzichten. Er macht indes Werbung für den Kauf von Biofleisch. Dennoch ist er einer von vielen, die versuchen, den ethischen Diskurs um den Umgang mit Tieren voranzutreiben. Und das ist auf jeden Fall mehr als begrüßenswert.

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Bridged Networking mit OpenVPN

28. Mai 2008 - gesus - Lesezeit: 1 min.

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Da ich mich in letzter Zeit mehr mit OpenVPN beschäftigt habe als mir lieb war und ich dies ausführlich dokumentiert habe, dachte ich mir, es wäre sinnvoll, dies als Howto an dieser Stelle zu veröffentlichen. Nicht frei von Fehlern, aber wie beschrieben sollte es klappen.

Daher gibt es jetzt im Bereich HowTos ein ebensolches für Bridged Networking mit OpenVPN.

Danke an #ffaadd und an Hrundi für die Tipps :-)

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club-mate

19. März 2008 - gesus - Lesezeit: 1 min.

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Yay! Club Mate in der Duisburger UniCafete

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W1nd0ws `copy /Z` WTF???

14. Januar 2008 - gesus - Lesezeit: 1 min.

gesusblog nerds' stuff

Jahre lang drüber gelacht. Ich verstehe es bis heute nicht, was das für ein tolles Feature sein soll!?

`Kopiert Netzwerkdateien in einem Modus, der einen Neustart ermöglicht`

WTF!?

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gesms v0.1 – sending sms via sipgate on the command line

8. Januar 2008 - gesus - Lesezeit: 1 min.

gesusblog software

For those of you who are customers of the VoIP service sipgate.de. I have written a perl script which makes you able to send sms’ via a linux command line. Sipgate officially published their API and so I had to code something for that. Maybe one or two of you might find this nice :-)

UPDATE

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swiss-limbos

30. Dezember 2007 - gesus - Lesezeit: 1 min.

gesusblog lustig

Dank prometoys weiss ich jetzt, dass es in der Schweiz auch hervorragende Limbowitze gibt… und diese sind dort mitunter sogar im Tages Anzeiger abgedruckt ;-)

UPDATE:

Das hier ist auch nicht schlecht ;-)

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Wir sind alle 129a!

21. Dezember 2007 - gesus - Lesezeit: 1 min.

kultur

In der Berliner Volksbühne fand letztens eine wirklich interessante Veranstaltung mit dem Titel “Wir sind alle Terroristen! Der § 129a und seine Folgen für Politik und Alltag” statt. Eine Lesung und Diskussion mit Betroffenen geheimdienstlicher Bespitzelungsverfahren, moderiert von Constanze Kurz (CCC). Bei Chaos TV gibt es den Beitrag zum Download.


Es gibt Reis, Baby!

17. Dezember 2007 - gesus - Lesezeit: 4 min.

essen gesusblog

Eigentlich ist das hier ja kein Rezepteblog, aber da gibt es was, das ich unbedingt mal posten muss. Vor langer Zeit – ich schätze es war so im Jahre 2001 – da lud Prometoys mich zum Essen ein. Kurz zuvor hatte ich mich dazu entschlossen, kein Fleisch mehr zu essen; er hatte allerdings vergessen, dass ich nun Vegetarier oder so etwas ähnliches sein wollte. Als er sich daran erinnerte, hatte er vor lauter Verlegenheit etliche Fragezeichen über dem Kopf, denn er wollte mir Hähnchen mit Reis vorsetzen – wohl eine persische Spezialität.

Aber das, was er dann alternativ mit sehr wenigen Mitteln kochte, war etwas, das mich wirklich beeindruckte. Er zauberte mit wenigen Handgriffen eine Gemüsesauce und einen unglaublich tollen Reis auf die Teller. Dazu gab es geachtelte rohe Zwiebeln und Joghurt. Klingt einfach, aber rohe Zwiebeln, Reis und Joghurt ist bis heute ein Favorit bei mir. Eine Besonderheit war weiterhin natürlich der Reis. Nicht nur, dass er mit Safran verfeinert war, sondern es war Reis mit Tahdig – einer knusprigen Reiskruste, die einfach großartig ist.

Ich dachte immer, sowas könne man nur mit einem Reiskocher zubereiten, doch dank Parisa habe ich es jetzt gelernt, mit einem handelsüblichen Topf, den sagenumwobenen Tahdig herzustellen. So gehts:

  • Den Basmatireis mit viel Wasser und etwas Salz kochen
  • Nach ein paar Minuten (die Reiskörner müssen noch wirklich knackig sein) den Reis in einem Seiher abschütten und abschrecken.
  • In den leeren Topf kommt nun Öl, so dass der Boden fast damit bedeckt ist.
  • Den abgeschütteten Reis nun in den Topf geben.
  • optional: Gemahlenen Safran mit heißem Wasser anmischen und darübergießen.
  • Deckel drauf und kurze Zeit mit etwas höherer Flamme (bei mir Stufe 2 von 3) anheizen, so 2 Minuten sollten genügen.
  • Dann bei geringer Hitze (bei mir Stufe 1 von 3) mindestens 30 Minuten ziehen lassen. Je nach Feuchtigkeitsgehalt des Reis’ kann man zwischen Pott und Deckel auch ein Spühltuch legen, damit nicht so viel Feuchtigkeit entweicht. Auf keinen Fall umrühren!
  • Den Topf von der Flamme nehmen; Topfboden kurz mit kaltem Wasser abkühlen.
  • Einen Teller nehmen und den Reis darauf stürzen. Et voilà!

Im Idealfall erhält man – es bedurfte bei mir einiger Übung – einen wunderbaren Reiskuchen. Wenn’s nicht so super läuft, ist’s halt Reis mit einer Reiskruste (Tahdig), die auf dem Topfboden haftet. Mit einem Löffel oder so lässt diese sich aber gut herunterkratzen, und die schmeckt unheimlich gut.

So viel zum Reis… ich habe jetzt Hunger bekommen, vielleicht ja auch der eine oder die andere Leser_in ;-) Ich gehe weg vom Rechner, ab an den Herd :-D

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Persepolis

3. Dezember 2007 - gesus - Lesezeit: 3 - 4 min.

film gesusblog kultur

Die Nachrichten, die man in letzter Zeit über den Iran mitbekommt sind doch mehr als bescheiden. Verfolgt man diese etwas genauer, so stellen sich Fragen auf, die man ohne die Geschichte des Irans der letzten 30, 40 Jahren zu kennen nicht wirklich beantworten kann, so fern scheinen manche Vorstellungen vom Leben, von Religion und Gesellschaft zu sein.

Eine iranische Comiczeichnerin namens Marjane Satrapi schafft es gerade, ein breites Publikum auf lockere Art und Weise mit dieser Geschichte zu konfrontieren.

Marjane Satrapi ist 1969 in Rasht geboren und in Teheran aufgewachsen. Zur Zeit der islamischen Revolution schickten ihre Eltern sie nach Wien. Nach vier Jahren kehrte sie allerdings auch schon wieder zurück, um in Teheran visuelle Kommunikation zu studieren. Seit 1994 lebt sie in Frankreich und erfreut sich seither als Comiczeichnerin einer wachsenden Beliebtheit.

Sie verfasste mit Persepolis eine zweiteilige Comic Autobiografie, mit der sie weltweit bekannt wurde. In diesen Comics, die weitestgehend in Schwarzweiß gehalten sind, erzählt sie ihre ganz persönliche Geschichte in einer sehr lustigen, tiefgründigen wie auch mitreißenden und bewegenden Art. Inspiration für Satrapis Comics scheinen wohl die Zeichnungen Art Spiegelmans (Maus) gegeben zu haben. Die Verfilmung dieser beiden Bände läuft derzeitig in den Kinos und ist wirklich großartig.

Der Film Persepolis ist wirklich mit sehr viel Liebe zum Detail gemacht und besticht durch allerlei Andeutungen und Seitenhieben (manche fallen in dieser Hinsicht ungebildeten Menschen auf, manche wiederum werden nur von Menschen erkannt, die selbst schon einmal im Iran gelebt haben). Die Story ist – genau wie die Comics – gleicherart zugänglich, lustig und traurig für Kenner wie auch für Newbies wie ich es einer bin.

Ich war jedenfalls mehr als beeindruckt von diesem Film und kann nur hoffen, dass viele Leute diesen Film sehen werden, damit sie verstehen, was da derzeitig abgeht und wie die Menschen so drauf sind.

Bleibt nur noch zu erwähnen, dass mir das kleine Kino “Off Broadway” in Köln aufgrund einer kleinen Tatsache besonders gemütlich und sympatisch erschien: Bis kurz vor Beginn des Filmes schlief im Foyer des Kinos zusammengerollt auf einem Sitzpolster liegend eine Katze… und die wissen ja bekanntlich wo’s gemütlich ist. :-)

mehr zum Thema

Offizielle Webseite vom Film Persepolis
Persepolis Comic

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