gesms v0.1 – sending sms via sipgate on the command line

8. Januar 2008 - gesus - Lesezeit: 1 min.

gesusblog software

For those of you who are customers of the VoIP service sipgate.de. I have written a perl script which makes you able to send sms’ via a linux command line. Sipgate officially published their API and so I had to code something for that. Maybe one or two of you might find this nice :-)

UPDATE

  • Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Beitrag, der dereinst auf gesusblog veröffentlicht wurde. Diese Seite existiert nicht mehr und ihre Beiträge wurden behelfsmäßig hier integriert.

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swiss-limbos

30. Dezember 2007 - gesus - Lesezeit: 1 min.

gesusblog lustig

Dank prometoys weiss ich jetzt, dass es in der Schweiz auch hervorragende Limbowitze gibt… und diese sind dort mitunter sogar im Tages Anzeiger abgedruckt ;-)

UPDATE:

Das hier ist auch nicht schlecht ;-)

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Wir sind alle 129a!

21. Dezember 2007 - gesus - Lesezeit: 1 min.

kultur

In der Berliner Volksbühne fand letztens eine wirklich interessante Veranstaltung mit dem Titel “Wir sind alle Terroristen! Der § 129a und seine Folgen für Politik und Alltag” statt. Eine Lesung und Diskussion mit Betroffenen geheimdienstlicher Bespitzelungsverfahren, moderiert von Constanze Kurz (CCC). Bei Chaos TV gibt es den Beitrag zum Download.


Es gibt Reis, Baby!

17. Dezember 2007 - gesus - Lesezeit: 4 min.

essen gesusblog

Eigentlich ist das hier ja kein Rezepteblog, aber da gibt es was, das ich unbedingt mal posten muss. Vor langer Zeit – ich schätze es war so im Jahre 2001 – da lud Prometoys mich zum Essen ein. Kurz zuvor hatte ich mich dazu entschlossen, kein Fleisch mehr zu essen; er hatte allerdings vergessen, dass ich nun Vegetarier oder so etwas ähnliches sein wollte. Als er sich daran erinnerte, hatte er vor lauter Verlegenheit etliche Fragezeichen über dem Kopf, denn er wollte mir Hähnchen mit Reis vorsetzen – wohl eine persische Spezialität.

Aber das, was er dann alternativ mit sehr wenigen Mitteln kochte, war etwas, das mich wirklich beeindruckte. Er zauberte mit wenigen Handgriffen eine Gemüsesauce und einen unglaublich tollen Reis auf die Teller. Dazu gab es geachtelte rohe Zwiebeln und Joghurt. Klingt einfach, aber rohe Zwiebeln, Reis und Joghurt ist bis heute ein Favorit bei mir. Eine Besonderheit war weiterhin natürlich der Reis. Nicht nur, dass er mit Safran verfeinert war, sondern es war Reis mit Tahdig – einer knusprigen Reiskruste, die einfach großartig ist.

Ich dachte immer, sowas könne man nur mit einem Reiskocher zubereiten, doch dank Parisa habe ich es jetzt gelernt, mit einem handelsüblichen Topf, den sagenumwobenen Tahdig herzustellen. So gehts:

  • Den Basmatireis mit viel Wasser und etwas Salz kochen
  • Nach ein paar Minuten (die Reiskörner müssen noch wirklich knackig sein) den Reis in einem Seiher abschütten und abschrecken.
  • In den leeren Topf kommt nun Öl, so dass der Boden fast damit bedeckt ist.
  • Den abgeschütteten Reis nun in den Topf geben.
  • optional: Gemahlenen Safran mit heißem Wasser anmischen und darübergießen.
  • Deckel drauf und kurze Zeit mit etwas höherer Flamme (bei mir Stufe 2 von 3) anheizen, so 2 Minuten sollten genügen.
  • Dann bei geringer Hitze (bei mir Stufe 1 von 3) mindestens 30 Minuten ziehen lassen. Je nach Feuchtigkeitsgehalt des Reis’ kann man zwischen Pott und Deckel auch ein Spühltuch legen, damit nicht so viel Feuchtigkeit entweicht. Auf keinen Fall umrühren!
  • Den Topf von der Flamme nehmen; Topfboden kurz mit kaltem Wasser abkühlen.
  • Einen Teller nehmen und den Reis darauf stürzen. Et voilà!

Im Idealfall erhält man – es bedurfte bei mir einiger Übung – einen wunderbaren Reiskuchen. Wenn’s nicht so super läuft, ist’s halt Reis mit einer Reiskruste (Tahdig), die auf dem Topfboden haftet. Mit einem Löffel oder so lässt diese sich aber gut herunterkratzen, und die schmeckt unheimlich gut.

So viel zum Reis… ich habe jetzt Hunger bekommen, vielleicht ja auch der eine oder die andere Leser_in ;-) Ich gehe weg vom Rechner, ab an den Herd :-D

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Persepolis

3. Dezember 2007 - gesus - Lesezeit: 3 - 4 min.

film gesusblog kultur

Die Nachrichten, die man in letzter Zeit über den Iran mitbekommt sind doch mehr als bescheiden. Verfolgt man diese etwas genauer, so stellen sich Fragen auf, die man ohne die Geschichte des Irans der letzten 30, 40 Jahren zu kennen nicht wirklich beantworten kann, so fern scheinen manche Vorstellungen vom Leben, von Religion und Gesellschaft zu sein.

Eine iranische Comiczeichnerin namens Marjane Satrapi schafft es gerade, ein breites Publikum auf lockere Art und Weise mit dieser Geschichte zu konfrontieren.

Marjane Satrapi ist 1969 in Rasht geboren und in Teheran aufgewachsen. Zur Zeit der islamischen Revolution schickten ihre Eltern sie nach Wien. Nach vier Jahren kehrte sie allerdings auch schon wieder zurück, um in Teheran visuelle Kommunikation zu studieren. Seit 1994 lebt sie in Frankreich und erfreut sich seither als Comiczeichnerin einer wachsenden Beliebtheit.

Sie verfasste mit Persepolis eine zweiteilige Comic Autobiografie, mit der sie weltweit bekannt wurde. In diesen Comics, die weitestgehend in Schwarzweiß gehalten sind, erzählt sie ihre ganz persönliche Geschichte in einer sehr lustigen, tiefgründigen wie auch mitreißenden und bewegenden Art. Inspiration für Satrapis Comics scheinen wohl die Zeichnungen Art Spiegelmans (Maus) gegeben zu haben. Die Verfilmung dieser beiden Bände läuft derzeitig in den Kinos und ist wirklich großartig.

Der Film Persepolis ist wirklich mit sehr viel Liebe zum Detail gemacht und besticht durch allerlei Andeutungen und Seitenhieben (manche fallen in dieser Hinsicht ungebildeten Menschen auf, manche wiederum werden nur von Menschen erkannt, die selbst schon einmal im Iran gelebt haben). Die Story ist – genau wie die Comics – gleicherart zugänglich, lustig und traurig für Kenner wie auch für Newbies wie ich es einer bin.

Ich war jedenfalls mehr als beeindruckt von diesem Film und kann nur hoffen, dass viele Leute diesen Film sehen werden, damit sie verstehen, was da derzeitig abgeht und wie die Menschen so drauf sind.

Bleibt nur noch zu erwähnen, dass mir das kleine Kino “Off Broadway” in Köln aufgrund einer kleinen Tatsache besonders gemütlich und sympatisch erschien: Bis kurz vor Beginn des Filmes schlief im Foyer des Kinos zusammengerollt auf einem Sitzpolster liegend eine Katze… und die wissen ja bekanntlich wo’s gemütlich ist. :-)

mehr zum Thema

Offizielle Webseite vom Film Persepolis
Persepolis Comic

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Politicians…

2. Dezember 2007 - gesus - Lesezeit: 1 - 2 min.

gedanken gesusblog nerds' stuff

Bei der Lektüre des Lehrbuchs Operating System Concepts stolperte ich im Abschnitt, der sich mit Multiprogrammed batch systems beschäftigt über diesen wunderbaren Limbowitz:

`The idea [of multi-programming] is quite common in other life situations. A lawyer does not have only one client at a time. Rather, several clients may be in the process of being served at the same time. While one case ist waiting to go to trial or to have papers typed, the lawyer can work on another case. With enough clients, a lawyer need never be idle. (Idle lawyers tend to become politicians, so there is a certain social value in keeping lawyers busy.)`

aus A. Silberschatz, P. B. Galvin: Operating System Concepts, 4th edition, Addison-Wesley, 1994.

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3 Stimmen, 8 bit und 4 Wellenformen… (Teil 2)

2. Dezember 2007 - gesus - Lesezeit: 1 min.

gesusblog nerds' stuff

Es hat mich wieder erwischt, das SID-Fieber. Und diesmal gibt es sogar einen Sampler mit allerlei hörenswertem Zeugs rund um den Commodore 64 :-)

Ein Klick hierhin führt zur Sammlung.

UPDATE: Der Link Oben ist verwaist.

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Just for fun

28. November 2007 - gesus - Lesezeit: 1 min.

gesusblog nerds' stuff

Just for fun heisst das Buch von Linus Torvalds und David Diamond, das mich die letzte Zeit belustigte und bereicherte. Wer interessiert ist an der Biographie des Menschen, der mit Linux angefangen hat – es quasi erfunden hat – sollte sich dieses witzig geschriebene Buch, das auch hinter die Kullissen blicken lässt einmal antun.

Mich brachte es jedenfalls dazu, mal Minix zu installieren und jetzt Operating System Concepts zu lesen. wie krank ist das eigentlich? ;-)

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Freiheit ist Sicherheit

23. November 2007 - gesus - Lesezeit: 1 min.

gedanken gesusblog

Am 24. November 2007 findet in Köln eine Demo unter dem Motto Freiheit ist Sicherheit statt. Den Demonstrationsaufruf gibt es hier. Treffpunkt um 12.00 Uhr ist der Albertus-Magnus-Platz.

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Nerdesque...

15. November 2007 - gesus - Lesezeit: 1 min.

gesusblog nerds' stuff

…wenn zu Hause die Heizung ausfällt und man sich von der Arbeit aus auf seinem Rechner daheim einloggt, um anhand der Festplattentemparatur zu überprüfen, ob die Heizung wieder läuft ;-)

  • Heizung aus: /dev/sda: SAMSUNG HM080HC: 24°C
  • Heizung an: ``/dev/sda: SAMSUNG HM080HC: 28°C`

Ich bin stolz auch mich ;-)

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