Carnivores and fast food

29. August 2007 - gesus - Lesezeit: 1 min.

gedanken gesusblog

carnivores and fastfood :-) Published by gesus on Wed Aug 29, 2007 in tumble. 0 Comments

Etienne de Crécy - Am I wrong

via prometoys via takatukaland

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Denken

24. August 2007 - gesus - Lesezeit: 1 min.

gedanken gesusblog

Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es. (Bertrand Russell)

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Über Schmerzen und Bäume

10. August 2007 - gesus - Lesezeit: 2 min.

gedanken gesusblog

Ein wirklich gut recherchierter Beitrag (mp3) im Rahmen der Reihe WDR5 Zeitzeichen (Podcast) fängt mit diesen Zitaten an…

Im Schmerz ist so viel Weisheit wie in der Lust. Er gehört gleich dieser zu den arterhaltenden Kräften ersten Ranges. Dass er weh tut, ist kein Argument gegen ihn. Es ist sein Wesen. (Friedrich Nietzsche: Die fröhliche Wissenschaft, Viertes Buch)

Der Schmerz ist der Stachel aller Tätigkeit. Immanuel Kant aus Eisler, R.: Kant-Lexikon, Nachschlagewerk zu Kants sämtlichen Schriften, Briefen und handschriftlichem Nachlass, Abschnitt “Gefühl”, Berlin 1930.

Schmerzen, und wie Menschen im Laufe der Zeit damit umgingen… in den napoleonischen Kriegen bissen die Verletzten die Zähne auf einem Stück Weidenholz zusammen - dem so genannten Beissholz - um ihre Schmerzen zu lindern und recht bald merkte man, dass aus dem Extrakt der Rinde ein Schmerzmittel, die Salicylsäure (salix: die Weide) zu gewinnen war. Nur war diese nicht gerade verträglich. Das änderte sich 1897 mit der Entdeckung der Acetylsalicylsäure - dem natürlichen Feind des Katers - besser als Aspirin bekannt. An diese Entdeckung erinnert der Beitrag in umfassender Weise.

Ein Beitrag mit Nietzsche, Kant, Enrico Caruso, Felix Hoffmann, Die Ärzte und Ortega y Gasset, echt sehr gut gemacht.

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Brooklyn, Klezmer, Walzer und Punkrock

16. Juli 2007 - gesus - Lesezeit: 2 min.

gesusblog kultur musik

Ein Tanzkurs wäre irgendeinmal angebracht gewesen, denn beim Konzert von The World/ Inferno Friendship Society im Dortmunder FZW letzten Samstag wurde ich mit der Tatsache konfrontiert, dass es bei mir nichtmals für einen einfachen Walzer reichte. Ungewöhnlich für eine Punkrockband aus Brooklyn, New York, aber es ist auch keineswegs eine gewöhnliche Punkrockband. Punkrock und Skapunk mit einer gehörigen Prise Folklore… tja da wird schon einmal eine Polka gespielt oder eben ein Walzer. Meine persönlichen Favorites waren die Lieder, in denen Saxophonist Peter Hess sein Zweitinstrument - die Klarinette - auspackte und Klezmer-Stil mit reinbrachte.

Jack Terricloth - der überaus charismatische Frontman der Band - zog seine Show perfekt durch: bei gefühlten 50 Grad Celsius behielt er wacker bis zum Schluss seinen Anzug an, der perfekt zu seinen aalglatt gekämmten Haaren und den roten Kontaktlinsen passte. Naja, dieser war dann - wie wohl die Kleidung aller Anwesenden - komplett durchgeschwitzt oder mit Bier überschüttet. Rock’n’Roll halt 8-)

Bleibt noch positiv zu erwähnen, dass das NZW ein wirklich netter kleiner Club in Dortmund ist. Das Team dort war sehr sympatisch und für die von den netten Menschen hinter der Theke aufgeschriebene, straßennamenscharfe Beschreibung des Rückweges waren wir auch sehr dankbar ;-)

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Die spinnen doch

27. Mai 2007 - gesus - Lesezeit: 1 - 2 min.

gedanken gesusblog

…diese Stadtmenschen… Also ich komme vom Land und wohne in einer Großstadt. Und auf’m Land besitzt das Wort “Schützenfest” eine ganz andere Selbstverständlichkeit als hier in der Stadt. Das dachte ich zumindest immer.

Weit gefehlt. Seit gestern laufen hier einfallslos Uniformierte, laute Blechblasmusiker und betrunkene Menschen vermehrt durch die Straßen. Juchu, ein Schützenfest! :-/

Und obwohl ich ein Kind der ländlichen Region bin, war ich wirklich noch nie auf so einer Veranstaltung; aber eines, das weiß ich ganz genau: Bei uns aufm Land gibt es nicht sonntagsmorgens um 7:30 Uhr Blasmusik! Da sind die nämlich noch zu betrunken, um überhaupt irgendwas zu machen… und das ist auch gut so. Fürchterlich, wenn der Tag so beginnt!

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Music Player Daemon und Sonata

25. Mai 2007 - gesus - Lesezeit: 2 min.

gesusblog nerds' stuff

Vor einigen Monaten hatte ich mir eine Telekom S100 zu einer Art MultimediaCenter umgebaut. Auf diesem Rechner läuft ein Ubuntu-Dapper Server und neben einigen Services tut dort auch ein Programm seinen Dienst, das mir immer mehr ans Herz wächst… der Music Player Daemon.

Wie der Name schon verrät handelt es sich hierbei um einen recht schlanken Daemon, der eine kleine Datenbank über vorhandene Musikdateien anlegt und der es ermöglicht, über bestimmte Clientprogramme Musik auf dem Server abzuspielen und zu steuern. MPD beherrscht die gängigen Audioformate (Ogg Vorbis, FLAC, OggFLAC, MP2, MP3, MP4/AAC, MOD, Musepack, Wave) und kann auch AudioStreams abspielen. Zudem gibt es hier auch ein wunderbares last.fm Plugin von Kuno Woudt.

Passende Clients lassen es dann zu, von einem beliebigen anderen Rechner aus MPD zu steuern. Clients gibt es in nahezu allen Geschmacksrichtungen… ob nun als WebFrontend, via telnet, als ncurses-Anwendung oder als wirklich schicke GTK+ Applikation, es gibt fast alles. Das schickste Programm, was das angeht ist sicherlich Sonata.

Sonata überzeugt durch die bewusst einfach gehaltene Benutzeroberfläche und bietet dennoch eine Vielzahl von Funktionen, die wirklich überragend sind. Neben den üblichen Funktionen von Medienspielern sucht Sonata automatisch nach Albumcovern und zeigt bei einigen Liedern sogar die Lyrics an. Im kommenden Release von Ubuntu (feisty fawn) wird es erstmalig ein Sonata-Package im universe-repository geben :-)

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Pidgin (Gaim) und OTR

15. Mai 2007 - gesus - Lesezeit: 3 - 4 min.

gesusblog nerds' stuff software

Eigentlich mag ich den Instant Messenger Pidgin - ehemals bekannt als Gaim - ja gar nicht. Der ist so eckig, kantig und aufgeblasen, mit so vielen Features versehen, die eh kein Mensch braucht, aber als mich sammelsurium auf off-the-record messaging aufmerksam machte, gab ich pidgin eine zweite Chance.

Ich habe nichts zu verbergen?! Also verschlüssele ich es doch! ;-)

Off-the-record messaging ist eine Art “Aufsatz” für andere Instant-Messenger-Protokolle und ermöglicht eine Verschlüsselung und eine Art Beglaubigung gesendeter Nachrichten. Einmal werden Schlüssel generiert und bei einer Unterhaltung - idealerweise über andere Kommunikationskanäle - die Fingerabdrücke (in Form eines 40-stelligen Hexcodes) verifiziert und ab dann können beide sicher sein, dass der/die Gegenüber auch wirklich “echt” ist. Das funktioniert mit einigen winzigen Abstrichen recht gut.

Das wirklich Gute daran ist, dass somit verschlüsselte Unterhaltungen über alle vom Client unterstützten Protokollen (wie zum Beispiel bei Pidgin jabber, ICQ, AIM und MSN und viele mehr) möglich ist, vorausgesetzt natürlich ist, dass beide Kommunikanden auch otr-messaging-plugins installiert haben.

Und da genau liegt das Problem. Nicht alle Instant Messenger unterstützen otr-messaging. Mir sind derzeit drei bekannt: Pidgin, Adium und Miranda (mit zugehörigem AddOn). Desweiteren existiert eine Art Proxyserver, mit dem es möglich ist otr-messaging für Trillian zu realisieren, dies funktioniert jedoch nur für das ICQ-Protokoll… recht unbefriedigend also, wenn man an so außergewöhnlich schicke wie schlichte Clients wie gossip gewohnt ist :-(

Aber ich finde, dass Verschlüsselung immer wichtiger wird… insbesondere in Netzen wie ICQ, AIM oder MSN in denen alles als Klartext übertragen wird und die Anbieter sich in den AGBs schon das Recht herausnehmen, Unterhaltungen zu anaylsieren und den Inhalt verwenden zu dürfen. Vorsicht Abhörgefahr! ;-)

Links zum Thema:

http://www.cypherpunks.ca/otr/ OffTheRecordMessaging
mit einem Plugin für Pidgin auf der Seite
http://pidgin.im/ Pidgin (ehemals Gaim)
http://www.adiumx.com/ Adium (MacOS)
http://miranda-im.org/ Miranda und das zugehörige AddOn
http://www.trillian-messenger.net/de Trillian und ein HowTo zur Verwendung des otr-proxies

UPDATE

Auch GaimPortable bietet auf der Projektseite das OTR-Plugin an. Aber ich habe leider keine Ahnung, wie gut das funktioniert.

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Club Mate

15. Mai 2007 - gesus - Lesezeit: 1 min.

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Endlich stehen bei mir zu Hause auch einmal zwei Kisten Club Mate herum und warten darauf geleert zu werden :-D

Und ich bin einmal gespannt, wie schnell die weg sind….

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The Future is unwritten

5. Mai 2007 - gesus - Lesezeit: 2 min.

film gesusblog kultur

Bald in den Kinos: “The future is unwritten“, ein Film über einen der einflussreichsten Köpfe in der gesamten Entwicklung des Punkrocks: Joe Strummer, ehemals Frontmann der Punkrocklegende The Clash, leider 2002 verstorben.

Julien Temple - der Regisseur von The Great Rock’n’Roll Swindle - hat Weggefährten und Freunde Strummers interviewt und daraus einen Dokumentarfilm gemacht, den ich keinesfalls verpassen darf. Den Film gibt es leider nur in ausgewählten Kinos… vielleicht ändert sich das ja noch. Abfahrtsmonitor für Bus und Bahn Published by gesus April 9th, 2007 in software and nerd’s stuff. 2 Comments

Wer öfters mal den Abfahrtsmonitor der Deutschen Bahn nutzt, dem könnte dbamfeeder helfen. Das kleine Perlskript gewinnt zwar keinen Code-Schönheitswettbewerb, macht jedoch aus diesem starren formularbasierten Dienst einen RSS-Feed, was wesentlich praktischer ist. Das Tool ist aber noch nicht sehr komfortabel, aber das kommt alles noch ;-)

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Alkoholkonsum in Venlo

5. Mai 2007 - gesus - Lesezeit: 2 min.

gedanken gesusblog

Bei meiner allmorgendlichen Lektüre der herumliegenden Zeitungen in der S-Bahn wurde ich letztens auf einen Artikel der Rheinischen Post aufmerksam.

Dort wurde berichtet, dass im netten, kleinen Nachbarstädtchen Venlo in den Niederlanden ab dem 1. Mai 2007 ein allgemeines Alkoholverbot bestehe. Das Verbot beziehe sich nunmehr nicht mehr - wie das frühere “drankverbod” - auf den Konsum alkoholischer Getränke in ausgewählten Stadtvierteln, sondern erstrecke sich nunmehr auf den gesamten öffentlichen Bereich des Stadtgebietes.

Als Gründe für diese Ordnungsregel, die “der Einfachheit” halber vom Gemeinderat beschlossen wurde, werden Pöbeleien, Diebstähle, Uringestank und auf der Straße liegende Menschen angegeben. Wer jetzt alkoholtrinkend in der Öffentlichkeit erwischt wird, kann mit einem mehrwöchigen Platzverweis rechnen.

Jaja, ein weiterer Fall von “Bekämpfung der Symptome, nicht der Ursache”. Großartig, diese Rechtsliberalen. Was wir nicht wollen, das verbieten wir… ganz großes Kino (In ähnlicher Weise lachhaft ist sicherlich auch das geplante Rauchverbot in Coffee Shops).

Hierzulande steht einem staatlichen Eingriff bezüglich Trinken in der Öffentlichkeit immerhin noch das Grundgesetz entgegen. Die Allgemeine Handlungsfreiheit (Art. 2 Absatz 1 Grundgesetz) schützt dieses Handeln und auch die regional vorhandenen Trinkverbote in der Öffentlichkeit werden nur dann angewendet, wenn eine Belästigung Dritter vorliegt.

Aber das störende Grundgesetz lässt sich ja auch bei Bedarf ändern…

via Rheinische Post vom 3. Mai 2007

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