Politicians…

2. Dezember 2007 - gesus - Lesezeit: 1 - 2 min.

gedanken gesusblog nerds' stuff

Bei der Lektüre des Lehrbuchs Operating System Concepts stolperte ich im Abschnitt, der sich mit Multiprogrammed batch systems beschäftigt über diesen wunderbaren Limbowitz:

`The idea [of multi-programming] is quite common in other life situations. A lawyer does not have only one client at a time. Rather, several clients may be in the process of being served at the same time. While one case ist waiting to go to trial or to have papers typed, the lawyer can work on another case. With enough clients, a lawyer need never be idle. (Idle lawyers tend to become politicians, so there is a certain social value in keeping lawyers busy.)`

aus A. Silberschatz, P. B. Galvin: Operating System Concepts, 4th edition, Addison-Wesley, 1994.

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3 Stimmen, 8 bit und 4 Wellenformen… (Teil 2)

2. Dezember 2007 - gesus - Lesezeit: 1 min.

gesusblog nerds' stuff

Es hat mich wieder erwischt, das SID-Fieber. Und diesmal gibt es sogar einen Sampler mit allerlei hörenswertem Zeugs rund um den Commodore 64 :-)

Ein Klick hierhin führt zur Sammlung.

UPDATE: Der Link Oben ist verwaist.

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Just for fun

28. November 2007 - gesus - Lesezeit: 1 min.

gesusblog nerds' stuff

Just for fun heisst das Buch von Linus Torvalds und David Diamond, das mich die letzte Zeit belustigte und bereicherte. Wer interessiert ist an der Biographie des Menschen, der mit Linux angefangen hat – es quasi erfunden hat – sollte sich dieses witzig geschriebene Buch, das auch hinter die Kullissen blicken lässt einmal antun.

Mich brachte es jedenfalls dazu, mal Minix zu installieren und jetzt Operating System Concepts zu lesen. wie krank ist das eigentlich? ;-)

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Freiheit ist Sicherheit

23. November 2007 - gesus - Lesezeit: 1 min.

gedanken gesusblog

Am 24. November 2007 findet in Köln eine Demo unter dem Motto Freiheit ist Sicherheit statt. Den Demonstrationsaufruf gibt es hier. Treffpunkt um 12.00 Uhr ist der Albertus-Magnus-Platz.

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Nerdesque...

15. November 2007 - gesus - Lesezeit: 1 min.

gesusblog nerds' stuff

…wenn zu Hause die Heizung ausfällt und man sich von der Arbeit aus auf seinem Rechner daheim einloggt, um anhand der Festplattentemparatur zu überprüfen, ob die Heizung wieder läuft ;-)

  • Heizung aus: /dev/sda: SAMSUNG HM080HC: 24°C
  • Heizung an: ``/dev/sda: SAMSUNG HM080HC: 28°C`

Ich bin stolz auch mich ;-)

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Bitte einmal den Zeigefinger auf das Stempelkissen

28. Oktober 2007 - gesus - Lesezeit: 1 min.

gedanken gesusblog

Nur noch wenige Tage, dann geht das Kriminalisierungsverfahren gegen die Bürger in eine neue Runde. Ab dem 1. November 2007 werden in neu beantragten Reisepässen die Fingerabdrücke mit aufgenommen. Also für alle, die 59,00 EUR zu viel auf dem Konto haben und ein biometrietaugliches Passfoto von sich besitzen ist jetzt Mittwoch der letzte Termin zur Beantragung eines neuen Reisepasses

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Ubucon 2007 in Krefeld

22. Oktober 2007 - gesus - Lesezeit: 2 min.

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Am 20. und 21. Oktober fand in der Hochschule Niederrhein in Krefeld die erste Ubucon - eine Konferenz für die deutschsprachige UbuntuCommunity - statt. Da es ja quasi um die Ecke war, konnte ich nicht widerstehen und musste mal vorbeischauen. Etwa 300 Besucher konnten sich an zwei Tagen über Themen informieren, die für Benutzer von Linux interessant sind.

Ich selbst habe nur den Sonntag mitbekommen und konnte einige neue Ideen mit nach Hause nehmen, nachdem ich mir Veranstaltungen über DTP unter Linux, Spamfilter, HDD-Verschlüsselung, exotische Hardware unter Linux und Kernelprogrammierung angehört hatte.

Die Atmosphäre war wirklich schön kuschelig. Der Eintritt war - und das hebt die Veranstaltung wirklich von anderen Konferenzen ab - frei und das Themenspektrum erfreulich breit gefächert. Alles wirkte angenehm, nicht zu straff organisiert und sogar die Mensa der FH hatte auf. Nach dem Closing Event rückten dann alle ein wenig näher zusammen für ein Gruppenfoto. In dieser lockeren Art und Weise machen solche Konferenzen wirklich Spaß und ich hoffe, das war nicht die letzte Ubucon.

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Konsumguerilla

15. Oktober 2007 - gesus - Lesezeit: 1 min.

gedanken gesusblog

Wenn man täglich mit Bus und Bahn unterwegs ist ergeben sich ja einige skurrile Situationen. So auch heute. Ich fuhr morgens mit der S-Bahn zur Arbeit und irgendwann stieg ein kleiner Junge ein, der einen merkwürdigen Koffer bei sich trug. Er setzte sich in die Bank neben mich und ein paar Sekunden später packte er ein Gerät aus, dessen Geräusche die meisten Fahrgäste verblüfften. Die Geräusche waren Tippgeräusche, aber nicht etwa die eines Laptops, sondern die einer alten, mechanischen Schreibmaschine (sogar das Zeilenendglöckchen funktionierte)… ich hätte zu gerne ein Foto gemacht, jedoch fehlte mir das Equipment dazu

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Nerds sind die besseren Liebhaber

9. Oktober 2007 - gesus - Lesezeit: 1 min.

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3sat über Nerds

Nerds sind die besseren Liebhaber (via Chaos TV). Aaaaha, nee ja. Ist klar.

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Mohsen Namjoo im Buchladen

2. Oktober 2007 - gesus - Lesezeit: 2 - 3 min.

gesusblog kultur musik

Ein Konzert der wirklich anderen Art fand letzten Samstag in Bochum statt. Im Hinterzimmer einer iranischen Buchhandlung war eine kleine Bühne aufgebaut mit zwei Teppichen, einer Gesangs- und einer kleinen Verstärkeranlage für eine elektrisch abgenommene Gitarre und für eine ebensolche Setar. Circa 60 Menschen saßen gespannt - gestärkt durch Suppe und Tee - und erwarteten Mohsen Namjoo, einen iranischen Singer and Songwriter, der den Weg in die schmuddelige Stadt im Ruhrpott gefunden hatte.

Der 31jährige sympathische Grauhaarige (ja, es gibt tatsächlich noch mehrere von diesen Exemplaren ;-) ) kam auf die Bühne und begeisterte sein Publikum schon nach wenigen Takten. Die Vielseitigkeit und Virtuosität seines Gesanges war echt ein Erlebnis. Von leisen, wehmütigen Tönen über impulsives Schreien bis zu einem Gesang, der das Bellen eines Hundes nachzuahmen versuchte schien bei ihm alles möglich zu sein, und das bisweilen auch schon einmal im steten Wechsel in ein und demselben Lied. Dieser Wechsel vollzog sich auch sprungartig jedoch harmonisch in der instrumentalen Untermalung des Setarspieles. Traditionell iranisch anmutende Töne konnten mitten im Lied umschlagen in bluesige Melodien. Es war nie berechenbar und die Musik hatte dadurch einen besonderen Witz.

Witz hatte wohl an mancher Stelle auch der Text; die Veranstaltung fand jedoch komplett in persischer Sprache statt und leider reichten meine mittlerweile doch immerhin schon fünf Worte Persisch nicht aus, um diesen auch nur ansatzweise zu verstehen. Aber zum Glück war ich ja mit sehr netten, geduldigen und auch sprachkompetenten Menschen dort, so dass sie mir meine Fragen zu Liedtexten und der späteren Diskussion nachträglich beantworten konnten :-)

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